Wir alle wünschen uns nach dem Aufwachen einen guten Start in den Tag. Weniger Stress, mehr positive Energie. Deshalb geben wir Ihnen heute in diesem Artikel Tipps, wie Sie einen gelungenen Start in den Tag verhindern können.
7 Verhaltensweisen, die uns daran hindern, gut in den Tag zu starten.
1. Töten und Schnüffeln, immer und immer wieder, der Alarm Alarm.
Der Wecker klingelt, aber du redest dir ein, dass du tatsächlich noch etwas Zeit hast. Dann drückst du die Schlummertaste, drehst dich im Bett um und gehst los. zurück in den Schlaf.Manche nutzen die Schlummerfunktion zwei- oder dreimal.
Auch wenn Ihnen die wenigen Minuten zusätzlichen Schlafs guttun, hat diese Art von Schlaf negative Auswirkungen: Sie fühlen sich nach dem Aufstehen noch müder. Das liegt daran, dass der Schlaf-Wach-Rhythmus unterbrochen wird. Wenn Sie nach dem ersten Weckerklingeln wieder einschlafen, beginnt der Körper einen neuen Schlafzyklus und schüttet Hormone aus, die eine Tiefschlafphase einleiten.
Der zweite Wecker unterbricht diesen Prozess und verwirrt den Körper. Die Folge ist Müdigkeit und Erschöpfung, ein Gefühl, das mehrere Stunden anhalten kann.
Um nicht den ganzen Morgen müde zu sein, sollten Sie nicht weiterschlafen, wenn der Wecker klingelt, sondern sofort aufstehen.
2. Nimm dein Handy und fang an zu überprüfen.
Morgens aufzuwachen und sofort E-Mails, WhatsApp oder Nachrichten zu checken, ist keine gute Idee. Die Nachrichten berichten hauptsächlich über Katastrophen und Kontroversen, und Studien haben gezeigt, dass soziale Medien die Stimmung verschlechtern können.

Sich morgens vor digitalem Stress zu schützen, ist das beste Geschenk, das man sich selbst machen kann. Um der Versuchung zu widerstehen, aufs Handy zu schauen, kann man es ausschalten oder in den Flugmodus versetzen. So kann man weder im Internet surfen noch erhält man Benachrichtigungen.
3. Der ‘Roadrunner’-Komplex.
Morgens ist jede zusätzliche Minute im Bett kostbar, trotzdem sollten Sie Ihren Wecker etwas früher stellen. Je später Sie aufstehen, desto weniger Zeit haben Sie zum Duschen, Frühstücken, Anziehen und Fertigmachen, und Sie werden morgens ohnehin schon gestresst sein.
Stehen Sie also früher auf und nehmen Sie sich Zeit für sich selbst. Genießen Sie in Ruhe eine Tasse Tee, meditieren Sie oder machen Sie Yoga, bevor Sie mit Ihren täglichen Aufgaben und Routinen beginnen.
4. Halte das Haus wie eine Höhle.
Bei Dunkelheit schüttet der Körper das Schlafhormon Melatonin aus und wir werden müde. Licht bewirkt das Gegenteil: Es hemmt die Ausschüttung des Hormons und weckt uns auf.
Lassen Sie Jalousien und Vorhänge morgens nicht geschlossen. Öffnen Sie sie so schnell wie möglich und nutzen Sie diesen Lichteffekt.
Wenn es tagsüber dunkel ist, können eine Tageslichtlampe oder ein beleuchteter Wecker helfen.
5. Coffee Now.
Für viele gehört eine Tasse Kaffee zum Aufwachen dazu. Allerdings sollte man den ersten Kaffee erst etwas später am Morgen trinken. Der Grund dafür ist, dass der Körper kurz nach dem Aufwachen vermehrt Cortisol produziert, das sogenannte Stresshormon.
Zu diesem Zeitpunkt benötigen Sie kein künstliches Stimulans wie Koffein. Wenn Sie es trinken, entwickeln Sie eine Toleranz gegenüber Kaffee, wodurch seine Wirkung nachlässt. Am besten warten Sie nach dem Aufwachen mindestens eine Stunde, bevor Sie Ihren ersten Kaffee trinken.
6. Zu viel Zucker.
Das Frühstück sollte genauso gesund sein wie die übrigen Mahlzeiten. Viele Menschen gönnen sich jedoch ein zu einfaches oder zu süßes Frühstück (Brot mit Kakaocreme, industriell hergestelltes Gebäck, Weißbrot mit Aufschnitt, gezuckerte Frühstücksflocken usw.), was zu einem Zuckerrausch führt, der nach einiger Zeit Müdigkeit und Energielosigkeit zur Folge hat.
Bessere Alternativen sind Hafermüsli, Nüsse und Pflanzenmilch, ganze Früchte, Roggenbrot mit Avocado usw.
7. Spülen Sie Ihren Mund aus, sobald Sie aufstehen wollen.
Um unangenehmen Mundgeruch zu beseitigen, putzen sich viele Menschen direkt nach dem Aufwachen die Zähne. Wichtiger ist es jedoch, die Zähne nach dem Essen zu putzen.
Beim Frühstück können sich neue Speisereste an den Zähnen ansammeln, daher ist Zähneputzen vor dem Frühstück nicht sinnvoll. Sollten Sie morgens einen unangenehmen Geschmack im Mund haben, können Sie ihn mit Wasser oder einer natürlichen Mundspülung ausspülen.
Wir hoffen, dass Ihnen diese Anregungen helfen, Ihre eigenen Morgengewohnheiten zu überdenken und zu erkennen, ob Sie unbewusst in alte Muster verfallen. Probieren Sie doch einfach mal etwas Neues aus und beobachten Sie die Auswirkungen… Teilen Sie uns Ihre Erfahrungen mit!
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